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Unsere beste Werbung: Zufriedene Pferde und ihre entspannten Besitzer! Hier finden Sie einige Berichte aus den letzten Jahren, die Liste wird noch ergänzt...
Ach Du Schreck, ein Weidemonster! Es war, soweit ich mich erinnern kann, die Equitana 1991. Da sah ich das Weidemonster zum ersten Mal. Ein kleines Plastik-Pony war in eine dunkle enganliegende Decke verhüllt. Mir ging es wie den meisten der Besucher. Ich konnte nur kopfschüttelnd das Ungetüm betrachten. Ein Pferd mit einer solchen Decke den ganzen Sommer rumlaufen lassen! Nein, da würde ich lieber wie bisher schmieren, schmieren, schmieren. Doch in der Folgezeit begegnete ich Menschen, die zogen ihrem Ekzemer die Schutzhüllen an - und berichteten durchweg positiv darüber. Ich wurde wankelmütig. Ob ich vielleicht auch eine kaufen sollte? Es dauerte noch weitere drei Jahre, das Schmieren im Sommer war sehr anstrengend und der ständige Juckreiz der Ponys (ich hatte zwei Ekzemer) strapazierte meine Nerven. Jetzt war ich bereit und besorgte mir für beide Tiere jeweils eine BOETT-Decke. Erstaunlicherweise ließen sich beide Stuten die zunächst etwas ungeschickte Anzieh-Prozedur gefallen, und benahmen sich danach wie sonst. Kein Erstaunen bei ihren Mitbewohnern, sofortige Integration in die kleine Gruppe. Während die eine aber ihr Mäntelchen schonend behandelte, zeigte die Decke der anderen bald Risse, Dreiecke und Löcher, durch Stacheldraht-Kontakt und Weidespielchen...Doch ich hatte das Gefühl, dass die Stute deutlich ausgeglichener wurde und auch der Juckreiz nachließ und nähte und flickte eifrig. Am Ende des Sommers sah die eine Decke fast wie neu aus, während die andere Stute wie eine Lumpenpuppe über die Weide zog. G. Krockauer (arbeitet bei der Freizeit im Sattel)
Triumph der Mücke Die humorvolle Seite des Sommerekzems - ein Artikel aus dem Magazin PEGASUS, von der Autorin und unserer Kundin Christiane Gohl freundlicherweise zur Verfügung gestellt - viel Vergnügen! Sommer - das bedeutet verführerische Düfte nach Meerluft, Grill und Sonnenmilch. Solange man nicht zu den Besitzern eines Ekzempferdes zählt. Die denken beim ersten Sonnenstrahl nämlich eher an Insektenspray und übelriechende Kräutertinkturen. Christiane Gohl schnüffelte mit...Im Kampf gegen die Kriebelmücke - ihre Funktion als Auslöser von Sommerekzem wird inzwischen nur noch von Hardline- Esoterikern bestritten - umfasst das Arsenal des Reiters so ziemlich alle Varianten der chemischen und biologischen Kriegsführung. Die Bereitschaft, sie einzusetzen, variiert je nach Verzweiflungsgrad, wobei sich die Verrohung erfahrungsgemäß schrittweise steigert. Das beginnt mit der "Diagnose-Phase", in welcher der Besitzer noch auf einem Irrtum hofft. Vielleicht eine nette, harmlose Pilzinfektion? Oder ein paar leicht zu bekämpfende Milbchen, die sich aus Versehen aufs Pony verlaufen haben? In diesem Stadium gehört auch die Mär vom "leichten Ekzem", allgemein vergleichbar mit "ein bisschen schwanger". In der zweiten Phase beginnt die Pferdemähne zu schwinden, der Besitzer glaubt aber immer noch an eine biologische Lösung. Fleißig vermanscht er Teebaum- und Nelkenöl mit Vaseline oder kocht Ringelblumensalbe. Das Pferd scheuert sich derweil auch noch den Schweif ab. Beim Besuch auf der nächsten Messe lässt sich der Besitzer den Extrakt aus einer Flechte empfehlen, die ausnahmslos am Nordkap wächst. Da gibt es bekanntlich keine Ekzemer! Das Pferd schluckt das Zeug willig und scheuert sich weiter. Inzwischen stößt der Besitzer auf eine Sammlung alter Hausmittel und versucht sich zunächst am Spicken von Orangen mit Gewürznelken zur Insektenabwehr. Kennt man bisher zwar eher als Weihnachtsdekoration, aber wenn man's richtig bedenkt: Haben Sie Weihnachten schon mal eine Kriebelmücke gesehen? Im Stall riecht es daraufhin nach Bescherung - Zum entsprechenden Festtagsmenü erscheinen die Mücken. "Kommet zuhauf!...” Die Skrupel des Pferdebesitzers schwinden mit der Mähne des Hoppies: Er greift zu dratischeren Hausmitteln. Eins davon ist Pferdefett, das jeder Pferdemetzger preiswert anbietet. Aufgekocht und vermischt mit den bekannten ätherischen Ölen, halten seine Ausdünstungen den Stall zuverlässig frei von allen menschlichen Besuchern, desgleichen die Wohnung des Pferdebesitzers. Auch der Anwender selbst ist bald ziemlich einsam - nur die Mücke bleibt ihm treu. Auf der nächsten Pferdemesse lässt er sich dafür eine Salbe aus einem nepalesischen Pilz aufschwatzen. (Auf dem Mount Everest gibt es bekanntlich kein Sommerekzem - zumindest ab dem zweiten Basislager.) Beim intensiven Einatmen ihres Geruchs stellen sich Halluzinationen ein. Der Besitzer sieht sein Pferd wieder in vollem Behang, das Pferd guckt beim Scheuern deutlich glücklicher. Die Mückenpopulation trifft sich zum "Pick-in"... Inzwischen greift unser Pferdebesitzer bereitwillig zu jeder chemischen Keule und erwägt Urlaubsreisen in Länder, in denen Lindan noch nicht verboten ist. Auf der nächsten Messe ersteht er ein Mittel, das angeblich einen empfängnisverhütenden Effekt auf die Mücke ausübt. Das Pferd scheuert sich trotzdem weiter, die Mücke vermehrt sich unvermindert - der Verkäufer erklärt das mit Adoption. Inzwischen beschäftigt der Pferdebesitzer nicht nur einen Tierarzt (Cortisonspritze?) und eine Heilpraktikerin (Apis gegen Allergien) sondern auch noch eine Tierkommunikatorin ("Er hat ein seelisches Problem") und einen Akupunkteur ("sein Ying ist im Verhältnis zu seinem Yang überproportioniert...") Als letzte Lösung ersteht er schließlich eine Ekzemdecke, mit der das Pferd dann herumläuft wie eine strenggläubige Muslimin. Beim täglichen Auspacken kommt wieder Weihnachtsstimmung auf, erst recht, als das Scheuern endlich stoppt. In der Folge führen das alle Beteiligten ausschließlich auf Ihre Therapie zurück. Wobei beim Akupunkteur zumindest sie Wurzeln stimmen: Schließlich hielt auch die chinesische Mauer den Feind erfolgreich fern.
Frau Kortes Eselstute CORONA Seit nun mehr 4 Jahren ist unsere Großeselstute Corona glücklich mit ihrer Ekzemerdecke von Boett. Lange haben wir überlegt, ob sich diese Investition lohnt, da wir eine Weide mit viel dornigem Buschwerk haben. Was soll ich sagen: Ich habe es nie bereut! Anfangs scheint der Preis sehr hoch, aber wenn man bedenkt welchen Service man bekommt und was man an „Einreibemittelchen“ spart, die nie die Beschwerdenfreiheit einer Ekzemerdecke bieten können. Der Stoff der Decke ist fantastisch, er gibt volle Bewegungsfreiheit, ist angenehm leicht, trocknet ruckzuck und kleine Beschädigungen bilden keine Laufmaschen. Der Service ist wirklich nicht zu bezahlen: Frau Abee änderte und reparierte uns die Decke schon mehrfach, ohne sich jemals etwas zu berechnen. Ich als Eselbesitzer weiss dies zu schätzen, da einem Esel fast nichts „von der Stange“ passt und oft teuer geändert werden muss. Ich habe die Decke schon mehrfach weiter empfohlen und bisher nur positive Rückmeldungen bekommen.(2007)
der "DICKE" von Frau Stein Hallo liebe Ekzemdeckenschneider, ganz herzlichen Dank für die schnelle Lieferung!!! Habe die Decke Samstagmorgen meinem Isi angezogen - ging übrigens ganz problemlos und schnell - und konnte am abend bereits den ersten Winkelriß nähen! Er fühlte sich also "tierisch" wohl und da er sich nicht mehr in seinem Hüttchen verkriechen muß, kann er sich bestens seinem Weidekumpel widmen. Ich freue mich sehr, daß es die Decken gibt - es tut mir nur Leid, das ich sie meinem Pferd nicht schon früher gekauft habe. Seitdem sehe ich meinen "Dicken" (er ist in Wirklichkeit ganz dünn und langbeinig) sehr viel häufiger auf der Wiese und er wirkt überaus zufrieden - falls man das so übersetzen kann. Das einzige Problem für ihn und die Pferdekollegen ist sein Wunsch "Fellkraulen". Da gucken sie schon recht verblüfft sein Stoffkleid an und nur eine Stute kam bisher auf die Idee, mal kräftig an einer Rückenschlaufe zu ziehen. Da sie aber kleiner ist, war das wohl zu mühsam, ich habe es seither nichtmehr beobachtet und auch keine "Demontagen" an der Decke gefunden. Also nochmal ganz herzlichen Dank...
Frau Szymczaks SPRENGJA Meine Islandstute Sprengja leidet seit etwa 10 Jahren an starkem Sommerekzem. Dabei beschränkt sich das Ekzem nicht nur auf Mähne und Schweif, sondern tritt quasi am ganzen Körper auf. Als Behandlungsmethoden haben wir schon alles Mögliche ausprobiert: diverse natürliche und chemische Lotionen zum Einschmieren, Eigenbluttherapie, homöopathische Medikamente, Pilzmittel, Aufstallung in der Nacht. Auch eine decke hatten wir schon ausporbiert, die uns jedoch nicht überzeugte, da sie nach 2 Wochen schon kaputt war. Vor 5 Jahren starteten wir schließlich einen erneuten Versuch meit einer Decke, und zwar einer Ekzemerdecke von BOETT. Während es bei der ersten Decke Probleme bei Regen und Hitze gegeben hatte (das Baumwollmaterial trocknete sehr schlecht und war sehr warm, sodass sie Pferde damit leicht schwitzten), gab es diese Probleme bei der BOETT-Decke nicht. Im Gegenteil: im Sommer ist das Fell des eingedeckten Pferdes teilweise kühler als das der Artgenossen ohne Decke! Die Decke ist für Sprengja die beste Lösung, und sie kommt auch damit gut zurecht. Sie stand schon in verschiedenen Herden mit unterschiedlichsten Pferden, ohne das es dabei Probleme bezüglich der Integration oder Neueingliederung in eine Herde gab. Durch die Decke ist ein großer Teil des Körpers vor den Mücken geschützt, sodass dort keine Ekzemstellen mehr auftrete; die Mähne und der Schweif werden nicht mehr abgescheuert, sondern können das ganze Jahr über wachsen, und das Fell sieht glatt und glänzend ohne kahle blutige Stellen aus. Aber auch eine Ekzemdecke hat ihre Nachteile: Zum einen bedeckt sie nicht das gesamte Pferd, und die Mücken wissen das auszunutzen. So treten die Ekzemstellen bei Sprengja nun verstärkt an den nicht geschützten Stellen auf: am Kopf, entlang der Bauchnaht und auch an den Beinen. Zum anderen gehen Decken sehr leicht kaputt, besonders wenn sich in der Herde spielfreudige junge Pferde befinden, die alles ins Maul nehmen müssen. ich habe noch nie gesehen, wie Sprengja es wirklich schafft, ihre Decke kaputt zu bekommen; auf jeden Fall weist die Decke sehr häufig Löcher oder Risse auf, sodass man immer Nähzeug bereit haben sollte (und zeit zum Nähen). leider sind die per Hand genähten Stellen die anfälligsten für neue Löcher. Besondere Schwachstellen sind vor allem die Schnallen am Bauchlatz; dies sind eigentlich immer die Stellen, an denen als erstes eine Reparatur notwendig ist (Erfahrung von mehreren Decken von unterschiedlichen Anbietern). Man sollte also auf jeden Fall mindestens eine zweite Ekzemdecke in reserve haben, falls mal eine aufwendigere Reparatur notwendig ist oder man den BOETT-Reparaturservice in Anspruch nehmen möchte. Ich denke, trotz der angeführten Nachteile ist die Ekzemdecke die richtige und beste Lösung. Das Ekzem beseitigen lässt sich damit natürlich auch nicht, aber wenigstens ist ein großer Teil des Pferdes vor den Mücken geschützt, sodass Sprengja auf der Weide wesentlich ruhiger ist. Letztendlich bleibt es jedoch jedem Ekzemerbesitzer selbst überlassen, die beste Lösung für sich und sein Pferd zu finden. Man bekommt viele gut gemeinte Ratschläge und häufig kennt derjenige, der den ratschlag erteilt, auch ein Pferd, bei dem das entsprechende Mittel gewirkt hat, doch ob das, was bei dem einen Pferd hilft, auch bei dem eigenen Pferd wirkt, lässt sich nur durch Ausprobieren feststellen. Man sollte aber auf jeden Fall versuchen etwas zu tun, um dem Pferd den Sommer so angenehm wie möglich zu machen. Leider gibt es noch immer viele Ekzemer, die ohne Pflege den Sommer ungeschützt auf der Weide verbringen. (2007)
Herr MAMMUT wir haben Herrn Mammut die Tage in seine Decke gehüllt. Vielen Dank für die tolle Überarbeitung, sie sieht aus wie neu - und Herr Mammut war so begeistert, als er seine Decke sah.....Martin nahm ihm das Halfter ab und er senkte gleich den Kopf und steckte in willig ins Halsteil...unter dem Motto: ENDLICH - MEINE DECKE - NIX WIE HER DAMIT, DANN HAB'ICH WIEDER RUH' ;o Wenn Pferde sprechen könnten.....aber er hat es uns auch so eindeutig "gesagt
Frau Kaluschas TJALDUR Dank Ihrer BOETT-Kopfhaube und dem Halsteil, beides bei Ihnen bestellt vor 14 Tagen, geht es unserem Isländer heute wieder gut. Seine Ohrenentzündung ist innerhalb weniger Tage vollständig abgeklungen, die ersten Haare fangen an nachzuwachsen, seine übliche Nervenstärke ist zurück gekehrt und er hat wieder seinen alten Spaß am Leben. Meine Sorge, eingedeckte Pferde wären eingeschränkt in Ihrer Bewegungsfreiheit hat sich als absolut falsch erwiesen! Tjaldur wälzt sich mit Decke genauso gerne in jedem auffindbaren Dreck wie früher auch :-)!! Bislang hat er es nicht geschafft, irgendetwas kaputt zu bekommen - dreimal klopf auf Holz...! Obwohl ich mich noch immer etwas ungeschickt anstelle beim anziehen, hält er geduldig und brav sein Köpfchen hin und läßt sich alles klaglos gefallen! Tjaldur hat sehr schnell gemerkt, dass das "Ritteroutfit" ihm hilft und ich glaube inzwischen mag er sie fast, seine Boett-.Decke, denn er schlüpft inzwischen durch die Öffnungen wie in einen Schlafanzug!! Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei Ihnen für die individuelle Betreuung bei der Bestellung und vor allem auch für die prompte Lieferung herzlich bedanken! Ich kann nur jedem Besitzer eines Ekzempferdes wärmstens raten sich eine Boett-Decke zuzulegen! Die Lebensqualität der betroffenen Pferde und schlussendlich auch deren Besitzer ändert sich dadurch schlagartig! Eine tolle Sache!!! Wir alle - Vierbeiner wie Zweibeiner - schlafen wieder gut und sorglos
Der Schlafanzug Hallo zusammen! Hier eine kleine Anekdote zu meiner Ekzemerdecke... Bei meiner Stute ist das Sommerekzem nicht so schwer, so dass ich ihr meist nur abends die Decke auflege und sie morgens wieder abnehme. Erfahrungsgemäß sind im Sommer die Kribbelmücken erst am späten Nachmittag oder frühen Abend unterwegs und dann nochmal irgendwann in der Morgendämmerung. Da unsere Pferde in einem Naherholungsgebiet stehen, das von Einfamilienhäusern umzingelt ist, haben wir auf den Wegen zwischen den Weiden viele Spaziergänger, die zum Teil auch täglich dort umher wandern. Die Frage, warum mein Pferd in hochsommerlicher Hitze eine Decke trägt, wird mir regelmäßig gestellt, daran habe ich mich längst gewöhnt. Eines Tages jedoch, als ich mal wieder am frühen Abend die Decke über mein Pferdchen zog, ging eine Mama mit ihrer kleinen Tochter an unserer Wiese vorbei. Die Kleine schaute einen Augenblick zu, wie ich die Decke zurecht rückte und sagte dann zu ihrer Mutter: "Schau mal Mami, das Pferd muss schon ins Bett, das kriegt wieder seinen Schlafanzug an." Alles in allem möchte ich noch sagen, dass ich mit meinen Decken total zufrieden bin. Mein Pferd trägt jetzt seit ca. 5 Jahren jeden Sommer eine Decke und schon nach ein paar Tagen hatte ich das Gefühl, dass ihr das Tragen absolut angenehm war, so gern steckt sie den Kopf durch den Halskragen beim Auflegen. Und im Vergleich zu unseren "Weidennachbarn" muss ich sagen, dass ich mit den BOETT-Decken wahrscheinlich die beste Wahl getroffen habe, denn auf den Nachbarweiden hängen die Decken nach ein paar Wochen immer wie Flaggen im Wind an den armen Pferden;-)) Liebe Grüße aus Hannover! Conny Nötel
SKY von E. Kraus Meine Boett Decke…die möchte ich nie mehr wieder hergeben. Mein nun 16 Jahre alter Welsh-Mix, der seit seinem zweiten Lebensjahr an einem Sommerekzem leidet, hat seit sechs Jahren zwei Boett Decken mit Kopfhaube und Bauchlatz. Zu Anfang war ich ja skeptisch, das gebe ich zu. Doch die Boett Decken haben mich voll und ganz überzeugt. Die sitzen, egal was für Bewegung im Spiel ist: rennen, wälzen, kämpfen und sogar mal ein Schubbeln am Baum. Mein Sky lebt mit anderen Ponies zusammen im Offenstall und auf der Weide, da kommt es auch schon mal zu wildem Getobe. Zu meinem großen Erstaunen lassen sich die Decken immer wieder in Ordnung bringen und Dank des hervorragenden Reparaturservices für größere Löcher ist das alles aber halb so wild. Was mir noch unbedingt auf dem Herzen liegt zu erzählen, ist dass die Leute (Spaziergänger/Passanten auch andere Pferdebesitzer) immer meinen „Das arme Pony, bei DER Hitze noch eine Decke….“ Ich tu das immer ab mit der Antwort „ Sie ziehen sich doch zum Schutz gegen Insekten auch ein leichtes, atmungsaktives T-Shirt oder eine Bluse über!“ Zum Beweis klappe ich die Decke dann ein wenig hoch...und...siehe das Pony ist nicht! verschwitzt. Als die Kinder im Ort den Ponymann das erste mal sahen…sagten sie „I-Ah“ zu ihm, da er mit der Kapuze aussieht, wie der Esel „I-Ah“ aus „Winnie, the Pooh“. Nun hat er seinen Spitznamen. Ohne diese Decke wäre mein Schimmelchen sicher sehr arm dran, wenn nicht sogar schon im Pferdehimmel. Ich glaube, er weiss das, denn er „hilft“ beim Anziehen regelrecht mit(2007)
SKJONI und Michael Helbing ...anbei erhalten Sie eine Decke, die ich im August 2001 gekauft habe. Diese Decke ist toll, sie hat keine erkennbaren Beschädigungen im Stoff, obgleich mein Skjoni sie seitdem regelmäßig in der Zeit von März bis Oktober, in diesem Jahr sogar noch im November getragen hat. Er wird natürlich im Freien gehalten, zum Teil auf einer Streuobstwiese mit Bäumen. Auch ist er mit seiner Decke nicht nur in heimatlichen Gefilden, sondern regelmäßig auch mit mir auf Wanderritten in ganz Deutschland unterwegs. So sind wir in diesem Jahr mehr als 800km auf offiziellen Wanderritten dabei gewesen. Nach den Ritten und nachts hat ihm die Decke sehr geholfen, wir haben dass Ekzem sehr gut im Griff
WANISA von Dieter Böss ....Meine Araberstute Wanisa kleidet sich seit drei Jahren mit einer Boett-Ekzemerdecke und wir sind sehr zufrieden. Wanisa trägt die Decke von April bis Oktober täglich 24 Std. Tag und Nacht (außer bei Ausritten). Nach vielen Experimenten mit viel Chemie und teuren Behandlungen hat nur die BOETT-Decke wirklich Abhilfe geschaffen. Nun geht es Wanisa seit drei Jahren viel besser und sie zeigt nur wenig Beschwerden. Trotz der mittlerweile vielen verschiedenen Angeboten an Ekzemdecken, möchte ich wegen der guten Erfahrung mit der Boett-Decke dem "Original" treu bleiben. Meine Erfahrung: Die Decke ist sehr robust, jedioch geradezu leicht im Gewicht. Sie trocknet nach der Wäsche schnell und Wanisa muß auch an den heißesten augusttagen darunter nicht schwitzen. Die Decke hat in den letzten 3 Jahren sehr viel mitmachen müssen, ist jedoch bis heute im Einsatz. Ziemlich von der Sonne ausgebleicht, durch wöchentliches Waschen sind die Gummis ausgeleiert und einige Nähte schon mehrfach geflickt, wird es Zeit für einen Ersatz. Zwei weitere positive "Nebenerscheinungen": Wanisa ist keineswegs wie es den Arabern gerne nachgesagt wird kopfscheu, sondern schlüpft geradezu gerne in ihren "Halsärmel" hinein. Und wenn sie dabei eine Weile nichts mehr sieht, stört sie das garnicht und sie bleibt ganz ruhig. Und ich (als reitender Mann) verfüge mittlerweile über eine Nähmaschine und schneidere schon recht gut.
ASI von Andrea Müller Heute möchte ich euch meine Erfahrung mit der BOETT-Decke mitteilen. Ich bin Àsi, 19 Jahre alt, Isländer und stehe in der Eifel. Als ich mit 6 Jahren nach Deutschland kam, habe ich Ekzem bekommen. Mein Frauchen hat schon soviele Mittel ausprobiert, aber nichts hat wirklich geholfen. Mit meiner BOETT-Decke fühle ich mich wohl und die gröbsten Beschwerden sind weg. Nach dem reiten hält mir Frauchen nur die Öffnung der Decke hin und schon schlüpfe ich schnell rein. Leider kann ich das Scheuern nicht ganz lassen " das ist so schön" und so muß Frauchen doch ab und zu zur Nähmaschine greifen. Das Halsteil ist dann etwas dünn gescheuert, die Gummis etwas lang gezogen (vom auf dem Bauch robben, das macht Spaß) und ab und zu ein Löchlein, trotzdem hält die Decke gute 3 Jahre. Meine schlimmste Ecke ist zwischen den Vorderbeinen. Von den vielen Bissen habe ich schon ganz viele Falten. Könnt Ihr nicht den Schutz für die Befestigungsgummis (zum Bauchlatz) breiter und stabiler machen, dass die Mücken mich dort nicht mehr beißen können (Anmerkung von uns: beim neuen Modell grundlegend geändert!)
Bald ist es wieder soweit, dann ziehe ich wieder meinen "Schlafanzug" an um den Mücken eins auszuwischen, uns so schaffe ich es mit viel Mähne und Schweif durch den Sommer zu kommen.
Viele Grüße aus der Eifel, Euer Àsi (2007 )
ELEISA von Frau Pickahn-Lier Meine Eleisa hat nie zu vor in Ihrem Leben „Erfahrungen“ mit irgend einer Decke gemacht – weder Ekzemerdecke noch Stalldecke. Deshalb war es für mich seinerzeit sehr erstaunlich, dass sie die Ekzemer-Decke von Boett nicht nur sofort akzeptierte sondern auch schnell bereitwillig beim An- und Ausziehen „mithalf“. Beim Anziehen wurde/wird der Kopf bestimmt in die Öffnung des Halsteils gesteckt und beim Ausziehen wurde/wird selbständig 2 bis 3 Schritte zurückgegangen um das Halsteil abziehen zu können. Das sie wirklich bei der Prozedur mitdenkt hab ich dann an einem Morgen erfahren: Es musste an diesem Morgen schnell gehen mit dem Anziehen und wie immer, wenn es schnell gehen muss, ist irgend was. Eleisa weigerte sich standhaft sich das Halsteil über den Kopf ziehen zu lassen. Frauchen – also ich – war schon recht ungehalten und habe ihr das Teil dann über den Kopf gewürgt. Erst als ich es lang über den Rücken ziehen wollte hab ich gemerkt, was los war: Die Decke war verdreht herum – also die Innenseite nach außen. Am Abend vorher hatte jemand anders sie ihr ausgezogen und offenbar die äußere Seite nach innen gedreht gelassen und das hatte ich am Morgen nicht gemerkt – aber wohl mein „kluges“ Pferd. Ich musste sie ihr also wieder ausziehen, was sie auch recht unwillig über sich ergehen lies. Dann hab ich sie vor ihren Augen wieder richtig gedreht. Und siehe da: Jetzt war sie wieder kooperativ! Für mich war das ein Beweis, wie viel – auch Kleinigkeiten – unsere Pferde registrieren und darauf auch reagieren können. Leider deckt die Ekzemer-Decke ja nicht alle Regionen des Pferdekörpers ab. So auch z.B. nicht das Euter. Folgende Mischung zum Abdecken hat sich bei mir sehr bewährt: Melkfett gemischt mit originalem Nelkenöl. Das Nelkenöl ist nicht nur Insekten abwehrend sondern wirkt auch entzündungshemmend. (Anmerkung von uns: Wir bieten mittlerweile auf Anfrage auch einen Euterschutz an
SURPRISE von Frau Böhm Oh Gott, mein Pferd hat ein Sommerekzem! Wer denkt nicht jetzt schon an den Frühling, oder den Sommer! Oh Gott, ist der Winter denn schon vorbei?? Tja, diese Frage stellt sich wohl jeder der ein Pferd mit Sommerekzem zu Hause hat. Die kleine Geschichte die ich erzählen mag handelt von meiner Warmblutstute Surprise. Surprise ist am 02.05.1999 geboren und war wie der Name schon sagt eine Überraschung. Ich hatte im September 1998 eigentlich nur eine Stute gekauft, leider hat der Pferdehändler mit ein kleines Detail verschwiegen, die gekaufte Stute war tragend. Das ist aber eine andere Geschichte :o)! Als Surprise ca. 1 Jahre alt war, wunderte ich mich, dass ihre Mähne und ihr Schweif fast bis auf die blanke Haut abgeschubbelt war. Der eine sagte: Parasiten! Der andere sagte: Ist nun mal auf der Sommerweide so! In der Aufzucht versprach man mir, dieses im Auge zu behalten (was sie auch wirklich taten). Nach kurzer Zeit konnten Parasiten ausgeschlossen werden. Der Winter kam und auch wieder ein Sommer! Mähne futsch, Schweif blutig, Pferd hektisch und ich leider keine Ahnung!! Verdacht auf Räude!! Die Untersuchung des Tierarztes ergab dann es ist ein Sommerekzem! Sommerekzem? Noch nie gehört! Also schnell ins Internet und alles rausgesucht was es zu lesen gab (und es gibt eine Menge darüber zu lesen). Der erste Versuch war die Eigenblutbehandlung, teuer und leider hat es auch nicht geholfen. Als Surprise dann 3 Jahre alt war, habe ich sie zu mir geholt. Ich probierte es mit verschiedenen Ölen, Waschlotionen, sogar mit Alleosal und Dermisal spritzen. Ich stellte das Futter um, ich kaufte Fliegensprays, stellte mein Pferd früh raus und holte sie vor rein, stellte sie in eine dunklere Scheune, kochte Leinsamen. Ich glaube jeder kennt das Gefühl, wenn einem nichts mehr einfällt und nichts hilft. Muss gestehen, gegen eine Ekzemerdecke habe ich mich bis zu diesem Zeitpunkt echt geweigert, da ich selber Vorurteile gegen diese Decken hatte (wärme, Preis, sieht blöd aus usw). Man hat mich böse als Tierquäler beschimpft, da meine Pferd nur noch hektisch über die Wiese gerannt ist und sich in der Box vor die Wände geschmissen hat. An manchen Tagen im Sommer war an reiten oder bewegen auf dem Platz gar nicht zu denken! Durch Internetforen und Erfahrungsberichten von Leuten, welche auch Ekzemer haben, habe ich mich dann doch dazu entschlossen eine Ekzemerdecke von Boett zu kaufen. Also alles ausgemessen, bestellt, bekommen und hm: sah schon etwas lustig aus. Leider war die Decke nicht ganz passend, also bei Boett angerufen, Fotos hingeschickt, Decke hingeschickt und nach kurzer Zeit eine passende Decke zurückbekommen, die ich jetzt nicht mehr missen möchte! Übrigens ist man jetzt auch noch für alle unwissenden Fußgänger ein Tierquäler, wenn man das arme Pferd bei 30 grad mit Decke auf die Wiese stellt, da kann ich aber mit leben :o)! Mittlerweile ist mein Pferd 8 Jahre alt, steht seit 2003 in einer Offenbox mit Paddock! Ich besitze 2 Decken und eine Kopfhaube, die Kopfhaube trägt sie nur auf der Wiese und die Decke wird im Sommer nur zum Reiten abgenommen. Wenn ich reite reibe ich Sie mit Leovet Hautöl ein und benutze kein Fliegenspray. Ab und an gönne ich meinem Pferd eine Akupunkturbehandlung zur Anregung des Stoffwechsels. Als Futter Empfehlung kann ich nur sagen, dass ich sehr gut zurecht komme mit dem Futter von St.Hippolyt, ob Hesta Mix Müsli, oder Classic, wie auch bei Fellwechsel mit Struktur E und Mircovital (vorsicht E-steht wirklich für Energie). Im ganzen muss ich sagen, wenn ich mich direkt für eine Decke entschieden hätte, hätte ich mir eine Menge Ärger, Tränen, Stress und meinem Pferd viel Leid ersparen können. Von dem Geld wollen wir jetzt nicht sprechen!.Ich kann Frau Abee nur danken, dass es auch mit dem Service und der Kundenbetreuung so gut klappt . Vielen Dank und Lieben Gruß Michaela Böhm |
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| Wissenswertes |
Hier finden Sie einige Erläuterungen zu den häufigsten Fragen zu Ekzemdecken und Sommerekzem. Scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen, wenn Sie spezielle Fragen oder Probleme haben. Was ist Sommerekzem? Mit Sommerekzem wird eine Allergie bei Pferden auf bestimmte Insekten wie z.B. die „Kriebelmücke“ bezeichnet, die sich in Hautreizungen, blutig gescheuerten Stellen in Mähne und Schweifansatz, an der Bauchnaht und in schlimmen Fällen am ganzen Körper zeigt. Es kann Pferde jeder Rasse und jeden Alters treffen. Jahr für Jahr kommen neue „Wundermittel“ dagegen auf den Markt, aber bislang ist das Sommerekzem nicht heilbar und jeder betroffene Pferdebesitzer muss für sein Pferd die beste Lösung suchen.
Wer oder was ist BOETT®? BOETT® (auf gut schwedisch „Bu-ett“ ausgesprochen) ist ein engagierter Familienbetrieb nördlich von Stockholm, der 1989 die erste Schutzdecke für Sommerekzemer entworfen und im Laufe der Jahre zu einer praktikablen Lösung für betroffene Pferde entwickelt hat. Sie wird nicht nur in Europa seit Jahren von Tierärzten empfohlen, sondern auch in Ländern wie Saudi-Arabien, den Vereinigten Emiraten, Tahiti (ja, wirklich!!!), Südafrika und Australien.
Was hat Abée mit BOETT® zu tun? Kurz nach Erscheinen haben wir nach guten, eigenen Erfahrungen den Import für Deutschland übernommen und mit sehr viel „missionarischem“ Eifer die BOETT®Ekzemerdecke hier etabliert. Wir stehen in engem Kontakt mit der Herstellerfirma, was besonders bei Sonderanfertigungen wichtig ist. Wir freuen uns über zufriedene Stammkundschaft und legen viel Wert auf guten Service, auch nach dem Kauf.
Wie funktioniert die BOETT®-Decke? Die BOETT®-Decke ermöglicht wieder ein „normales“ Pferdeleben. Während der Ekzem-“Saison“ kann und soll sie rund um die Uhr getragen und nur zum Reiten oder bei Aufenthalt im geschlossenen Stall abgenommen werden. Konsequenz zahlt sich aus, denn eine über Wochen gewachsene Mähne ist in wenigen Stunden abgescheuert!Der eigens für BOETT® hergestellte atmungsaktive Funktionsfaser-Stoff bewirkt, dass einerseits das Pferd in der Sonne nicht stark schwitzt, andererseits sich die Faser nicht, wie z.B.bei Decken aus Baumwollmischungen, bei Regen vollsaugt und stundenlang nass auf dem Rücken liegt, sondern schnell abtrocknet. Dabei muss sie UV-stabil und reißfest sein. Die BOETT®-Decke und Kopfhaube erfüllt alle diese Ansprüche, was viele zufriedene Kunden seit Jahren bestätigen. Achten Sie auf das Original-BOETT®-Etikett an jeder Decke oder Kopfhaube, nur dann können Sie sicher sein. Besonders freuen wir uns über die Empfehlung der Horse Breeders Association of Iceland, die die Original-BOETT® Decke in ihrer Broschüre über Sommerekzem abbildet.
Kann ein Pferd mit BOETT®-Decke in der Herde laufen? Selbstverständlich! Die BOETT®-Decke gewährt dem Pferd völlige Bewegungsfreiheit. Sie ist auch für Stuten mit Fohlen geeignet. Geben Sie den anderen Pferden unter Aufsicht Gelegenheit, sich an den neuen Anblick zu gewöhnen. Natürlich muss das Material im Notfall nachgeben. Dabei lassen sich Beschädigungen nicht immer vermeiden. Ein wichtiger Aspekt für die Lebensdauer der Decke ist die sorgfältige Wahl der Größe. Jeder Decke liegt Reparaturmaterial bei und wir halten auch Bänder und Schnallen für unsere Kunden bereit. Sie können ebenfalls unseren Nähservice für größere Reparaturen in Anspruch nehmen. Kontrollieren Sie unbedingt Auslauf und Weide auf z.B. vorstehende Nägel, dornige Sträucher usw. Stacheldraht sollte weder für Ekzemer noch für gesunde Pferde ein Thema sein!
Muß ich mein Pferd weiterhin „einschmieren“? Die Erfahrung hat gezeigt, dass die von der Decke geschützen Partien nicht mehr zusätzlich behandelt werden müssen. Scheuert sich das Pferd weiter, sollten Sie es unbedingt auf Pilz, Milben, Haarlinge o.ä., die sich gerne auf das Ekzem „aufsetzen“, untersuchen lassen. Lediglich am Euter oder Schlauch, sowie z.B. auf dem Nasenrücken empfiehlt sich ein zusätzlicher Schutz mit z.B. Melkfett oder Zinksalbe oder speziellen Pflegeprodukten. Unterschätzen Sie auch nicht die zunehmende Agressivität der UV-Strahlung. Sonnenbrand z.B. auf der Nase wird immer mehr zum Problem, nicht nur bei hellhäutigen Pferden! Auch ein eingedecktes Pferd freut sich über ein schattiges Plätzchen auf der Weide. Darüber hinaus sollten Sie auf eine gesunde Ernährung mit ausreichender Zufuhr an Mineralien und Spurenelementen achten und eine Überfütterung vermeiden. Übergewicht verschlechtert Ekzemsymptome!
Noch eine Bitte zum Schluss: Viele Ekzemer werden im Winter verkauft, ohne die Käufer auf die Probleme hinzuweisen. Geben Sie Ihrem Pferd in diesem Fall die Chance, in fachkundige Hände zu kommen. Kaufen oder übernehmen Sie nicht voreilig einen Ekzemer, weil er so billig ist. Es handelt sich um ein chronisch krankes Pferd, das immer ein Mehr an Pflege, Nerven, Geld und Zeit erfordert.
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| Reparaturservice |
Reparaturservice Sinn und Zweck unseres Reparaturdienstes ist es, Ihre Ekzemerdecke während der üblichen Nutzungsdauer in einem funktionsfähigen Zustand zu halten.
Für Notfälle halten wir ab sofort einen Express-Service bereit, d.h. die Decke wird innerhalb von 2 Tagen nach Eingang wieder repariert verschickt. Dafür benötigen wir eine zusätzliche Näherin und müssen deshalb diesen Service mit Selbstkostenpreis berechnen. Der Preis beträgt 15,- bis 25,-Euro inkl. Rückporto je nach Aufwand. Ganz wichtig: Markieren Sie Ihr Paket deutlich mit einem "E" (das Wort Express verwirrt die Post), da wir normalerweise erst die Reparaturen auspacken, wenn sie dran sind.
Die Lebensdauer einer BOETT®-Ekzemdecke liegt in der Regel zwischen 2 und 5 Jahren. Das ist stark abhängig von den äußeren Umständen Ihrer Pferdehaltung, Einzäunung, Baumbesatz, Zusammensetzung der Herde mit entsprechender Unruhe und nicht zuletzt von der direkten Einwirkung des Pferdeschweisses und “Schmiermittel” wie Öle, Fliegenmittel etc. (wirken u.U. sehr agressiv auf Stoff und Gummis). Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das von Pferd zu Pferd extrem unterschiedlich sein kann. Wir bemühen uns sehr Sie nicht nur vor dem Kauf mit Beratung zu unterstützen, sondern auch danach Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen, damit Sie und vor allem Ihr Pferd eine entspannte und beschwerdefreie Zeit haben. Seit Jahren bieten wir Ihnen diesen Service kostenlos in unten beschriebenen Umfang an, dies ist allerdings eine Kulanzleistung, ein Rechtsanspruch ergibt sich daraus nicht. Wir behalten uns daher die Entscheidung über Art und Umfang der Reparatur vor, die wir im Verhältnis zum Gesamtzustand der Decke vornehmen.
Bitte berücksichtigen Sie folgende “Spielregeln” für den reibungslosen Ablauf einer fälligen Reparatur:
Was wir KOSTENLOS reparieren:
Risse und Löcher im Stoff, (allerdings nicht kleiner als 1Cent Stück, da der Stoff nicht ribbelt und “Winzlöcher” die Funktion nicht beeinträchtigen) sofern alle Teile der Decke vorhanden sind. Ersetzen von Latz- und Beingummibänder, wenn diese keinen Zug mehr haben, nicht von den auf Stoff aufgenähten Gummis, es sei denn, sie lassen sich von Hand abziehen oder Sie trennen sie vorher ab. Ersetzen von defekten Schnallen. Kopfhauben können nur eingeschränkt repariert werden: kleinere Risse, Schnallen ersetzen, der Ersatz von Gittergewebe ist leider nicht möglich Nach Bedarf (entsprechend der Anzahl der bei uns gekauften Decken) Bereitstellung von Flicken, Bändern und Schnallen. Es gibt allerdings keine Meterware Stoff! Maßänderungen wie Verkürzen der Rückenlänge oder Gummis.
Was wir NICHT machen:
Reparatur von offensichtlichen Stacheldrahtschäden, da diese unserer Meinung nach durch sachgerechte Einzäunung (mind. Elektrodraht vor Stacheldraht) vermeidbar sind und eigentlich für eingedeckte wie uneingedeckte Pferde Stacheldraht kein Thema sein darf, oder? Auf- oder Abtrennen von Nähten, aufgenähten Gummis oder “Eigenkonstruktionen”. Bereitstellen von Material sowie Reparatur von Fremdfabrikaten oder nicht bei uns erworbenen Boett® - Decken. Porto: Leider sind die Versandkosten in letzter Zeit so heftig gestiegen, dass wir diese berechnen müssen. Dies gilt für die Rücksendung der reparierten Decke und Versendung von Ersatzteilen (5,00Euro).
Darum bitten wir SIE: 1. Bitte kontrollieren Sie den Lebensraum Ihres Pferdes peinlich genau auf Spitzen, Ecken und Kanten, wo es mit der Decke hängen bleiben kann. Oft sind das ganz banale Dinge wie eine immer knapp genommene Ecke am Stall o.ä. Manchmal wirken schon einfache Dinge wie ein Stück Silofolie um einen Baum gewickelt Wunder! 2. Leider kommt es immer wieder vor, dass wir beim Öffnen eines Pakets in einer Staubwolke stehen oder noch schlimmer getrocknete Pferdesch...... Das ist nicht nur eine Zumutung für unsere Näherin, sondern auch tödlich für die Nähmaschine. Daher müssen wir auf eine gewaschene - in der Maschine mit Waschpulver! - Decke bestehen, die bitte auch trocken sein sollte, damit uns nicht wie manchmal der Schimmel aus nass in Plastiktüten gesteckten Decken entgegen gelaufen kommt - DANKE! 3. Bitte schicken Sie die Decke rechtzeitig, nicht erst, wenn alles in Fetzen hängt, dann geht die Reparatur einfacher, schneller und verlängert die Gesamtlebensdauer ungemein. Wir werden in Zukunft die “schnellen” Decken vorziehen, damit sie schneller wieder bei Ihnen sind. 4. Bitte legen Sie eine kurze Notiz bei, was Ihnen speziell aufgefallen ist. Wir kontrollieren zwar die ganze Decke, aber es ist einfacher, wenn wir z.B. auf eine kaputte Schnalle hingewiesen werden. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Decke, vor allem, wenn mehrere Teile in einem Paket sind mit Ihrem Namen (Zettel, Sicherheitsnadel oder Klebeband mit Namen reicht).
Lieferzeit Um unseren Service weiterhin kostenlos zu halten, müssen wir leider den Personalaufwand dafür begrenzen. Dadurch können vor allem während der Hochsaison Lieferzeiten von 2-6 Wochen entstehen, bitte haben Sie dafür Verständnis. Die beste Zeit für “Wartungsarbeiten” ist immer der Zeitraum Januar/Februar. Der "Deckenprofi" hat ohnehin eine 2.Decke im Schrank.
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| Ersatzteile für Ekzemdecken |
Ersatzteile für Notfälle und Bastlerinnen... Wir halten für unsere "praktisch veranlagten" BOETT-Kunden die gängigen Verschleissteile wie Schnallen und Bänder bereit (allerdings keine kompletten "Bausätze"). Bitte schicken Sie uns dafür ein separates Mail an abee@abee-shop.com mit Ihren konkreten Wünschen. Neu: Für die Reparatur von Fremdfabrikaten können Sie Schnallen und Bänder einzeln bestellen.
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